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Alterung und Pflege von Kunststoffen im Fahrzeuginterieur

Alterung und Pflege von Kunststoffen im Fahrzeuginterieur

Scheuen auch Sie keine Mühe, die Karosserie Ihres Fahrzeuges sorgfältig zu pflegen und vor schädlichen Einflüssen, wie beispielsweise Salz, zu schützen? Dies kann sich durchaus lohnen, da Sie dadurch effektiv Korrosion vorbeugen können. Jedoch sollte auch das Fahrzeuginterieur sorgfältig und regelmässig gepflegt werden. Schliesslich ist auch Kunststoff schädlichen Einwirkungen ausgesetzt: er altert und kann im Laufe der Zeit beschädigt werden.

 Alterung und Pflege von Kunststoffen im Fahrzeuginterieur

Kunststoffe sind nicht unzerstörbar

Bestimmt sind Ihnen bereits Fahrzeuginterieurs begegnet, die stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Nicht zuletzt dürften Ihnen dabei ausgeblichene Kunststoffteile, wie etwa bei Gurtschlössern, oder spröde Türverkleidungen aus Plastik negativ aufgefallen sein. Vielleicht hat ein durchhängender oder sich lösender Dachhimmel den ungünstigen Gesamteindruck zum Fahrzeuginnern gar noch verstärkt. Im Gegensatz zu durchgesessenen, abgenutzten Polstern mag das vielleicht überraschend erscheinen, aber bei genauerer Betrachtung der Zusammensetzung von Kunststoffen ist es nachvollziehbar. Denn Kunststoffe müssen unterschiedliche Eigenschaften erfüllen. Dies betrifft beispielsweise Anforderungen in Bezug auf Flexibilität, Festigkeit und Farbgebung. Daher werden sie mit Zusatzstoffen bearbeitet. Werden Kunststoffe zum Beispiel mit Farbstoffen behandelt, kann dies zwar das Fahrzeuginterieur farblich anpassen, es birgt aber auch Gefahren – genauso wie die Beigabe von Weichmachern. Durch sie werden Plastikteile zwar flexibler und geschmeidiger, gleichzeitig reagieren Farbstoffe und Weichmacher jedoch auf äussere Einflüsse. Chemikalien, Hitze oder UV-Strahlung zerstören nach und nach die Farbstoffe. Das Material bleicht daher aus. Weil beispielsweise Hitze aber auch die Weichmacher entweichen lässt, wird der Kunststoff zusätzlich spröde.

Kunststoff altert ohnehin – unabhängig von Zusätzen und als Folge der Einwirkung von UV-Strahlung. Früher oder später geht die Elastizität von Kunststoff verloren und der Kunststoff wird daher rissig und brüchig. Die Alterung macht übrigens auch vor den Klebstoffen zur Befestigung des Dachhimmels nicht Halt. Ständige Sonneneinstrahlung oder Wärme im Auto beschleunigen den Alterungsprozess. Zusätzlich zur Sonne kann auch Feuchtigkeit im Fahrzeuginneren den Kleber im Dachhimmel lösen.

Kunststoffe benötigen regelmässige Pflege

Autofahrer, die Wert auf ein gepflegtes und gut erhaltenes Interieur legen, können jedoch den unschönen Spuren alternden Plastiks entgegenwirken. Zentral ist hierbei die regelmässige Kunststoffpflege. Dadurch vermindern Sie zum einen die Abnutzung der Kunststoffoberflächen durch Schmutz und Staub. Die wiederkehrende Reinigung mit geeigneten Pflegeprodukten hilft aber auch, die Elastizität von Plastikteilen zu erhalten. Zum anderen bleibt der Kunststoff durch regelmässige Pflege auch gegenüber UV-Strahlung und Hitze widerstandsfähig.

Allerdings ist von Reinigungsmitteln mit aggressiven Chemikalien abzusehen. Sie könnten kontraproduktiv und somit schädigend wirken. Gleiche Wirkung hat übrigens auch ein übermässiger Einsatz von Reinigungsmitteln. Neben der richtigen Wahl des für den spezifischen Kunststoff tauglichen Pflegeprodukts ist daher auch auf die empfohlene Dosierung zu achten.

Zusätzlich sollten Zwischenräume und andere schwer zugängliche Stellen im Fahrzeuginnenraum ebenfalls gereinigt werden, allenfalls mit einem speziellen Pinsel oder einer Zahnbürste. Denn Sie fördern Lebensdauer und Zustand der Kunststoffoberflächen Ihres Wagens auch durch Schutz vor Verschmutzung. Am besten können Sie das Fahrzeuginnere, einschliesslich des Dachhimmels, schützen, indem Sie Ihr Auto in einer Garage oder im Schatten abstellen. Zudem sollte hohe Luftfeuchtigkeit im Auto vermieden werden.

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Echtleder versus Kunstleder

Echtleder versus Kunstleder

Auf den ersten Blick mögen Kunst- und Echtleder gleich aussehen. Doch die beiden Materialien unterscheiden sich stark. Die Unterschiede beginnen bei der Herstellung, setzen sich über die Haltbarkeit fort und enden beim Preis. Ob nun das eine oder das andere Material vorteilhafter ist, liegt schlussendlich in der Beurteilung jedes Einzelnen. Vorneweg: Es ist ratsam, sich möglichst umfassend über die Herkunft, die Herstellung und die Qualität seines Produktes zu informieren. Dies gilt unabhängig davon, ob Echt- oder Kunstleder verwendet worden ist. Denn gerade unter Betrachtung von Qualitäts- und Umweltverträglichkeitskriterien sind die Produktion und Langlebigkeit stets massgebend.

 Echtleder versus Kunstleder

Kunstleder – sehr pflegeleicht, aber ökologisch nicht unbedenklich

Wie wird denn Kunstleder überhaupt hergestellt? Auf diese Frage gibt es nicht nur eine einzige gültige Antwort. Denn da Kunstleder unter anderem Optik und Haptik des tierischen Originals imitieren soll, ist die Vielfalt an Materialien gross. Grundsätzlich basieren sämtliche Materialien auf einer Gewebeschicht. Diese wird in der Regel mit einer Kunststoff-Membran überzogen. Einer der Vorteile der damit verbundenen künstlichen Herstellung ist die hohe Beeinflussbarkeit der individuellen Eigenschaften des Materials. Dieses lässt sich somit gut an den Einsatzzweck anpassen. Zudem kann das Lederimitat als einheitliche Substanz, mit wenig Verschnitt und somit kostengünstig produziert werden. Darüber hinaus überzeugt Kunstleder oft als sehr pflegeleichtes, schmutz- und wasserabweisendes, als auch leicht zu reinigendes Material. Bei günstigeren Kunstlederarten kann jedoch die geringe Haltbarkeit enttäuschen und auch ökologisch ist Kunstleder nicht unbedenklich. Es enthält häufig den nicht-erneuerbaren Rohstoff Erdöl. Als schädlicher Kunststoff landen Kunstlederprodukte dann im Müll und möglicherweise sogar im Meer. Ökologisch besser schneiden da schon pflanzliche Lederimitate ohne Kunststoffbeschichtung ab. Dazu zählen etwa Kork- und Pilzleder.

Echtleder – sehr langlebiges, tierisches Naturprodukt

Echtleder hingegen entsteht vorwiegend aus Häuten von Schlachttieren. Somit ist es oftmals ein Nebenprodukt der Lebensmittelindustrie – und es handelt sich um ein Naturprodukt. In einem bis zu Monaten dauernden, aufwendigen Arbeitsprozess entsteht aus der rohen Tierhaut ein Stück Leder. Zentral bei der Herstellung ist die Gerbung, weil sie einerseits massgebend für die Langlebigkeit des Leders ist. Andererseits sind mit jenem Arbeitsschritt Umweltbelastungen verbunden. Dank pflanzlicher als auch mithilfe von Chrom-Gerbungsverfahren lässt sich heutzutage Echtleder sehr umweltfreundlich produzieren. Verglichen mit preisgünstigen Lederalternativen wird hochwertiges Echtleder umweltschonender produziert. Zudem übertrifft echtes Leder Lederimitate in Sachen Langlebigkeit. Dazu bedarf es jedoch der richtigen Pflege. Ausserdem ist das angenehm anzufühlende Leder stets ein Unikat. Aufgrund der einzigartigen Narbenstruktur bleibt jedes Echtlederprodukt im Grunde genommen ein Einzelstück.

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Einblick in 20 Jahre Unternehmensentwicklung

Einblick in 20 Jahre Unternehmensentwicklung

Erich Bühler erzählt im Interview, wie sich das Unternehmen in den letzten 20 Jahren entwickelt hat – und warum ihm die familieninterne Nachfolge besonders am Herzen liegt.

 Team Bühler Textile Lösungen

2005 hat Erich Bühler das Unternehmen von seinem Vater Franz übernommen. Mit Leidenschaft hat er Bühler Textile Lösungen seither weiterentwickelt, sich etlichen Herausforderungen gestellt und setzt nun auf eine familieninterne Nachfolge. Mehr dazu verrät Erich Bühler in folgendem Interview.

Was waren für Sie Höhepunkte und Meilensteine in den vergangenen 20 Jahren?
Das waren einige. Aber vor allem war es als erstes die Geschäftsübernahme an sich. Danach ging es Schlag auf Schlag: Wir haben das Unternehmen kontinuierlich vergrössert. So führten wir in Interlaken eine Filiale, die wir unterdessen einem Mitarbeiter übergeben konnten. In Thun wiederum haben wir das Geschäftsgebäude  renoviert. Ausserdem haben wir mit CNC-Maschinen und Hochfrequenzschweissanlagen den kompletten Maschinenpark modernisiert. 2021 trat sogar einer meiner Söhne ins Unternehmen ein.

Neben Sohn Dario engagieren sich Ihre Ehefrau Marianne und nach wie vor Ihr Vater im Unternehmen. Was bedeutet für Sie die Mitarbeit der Familienmitglieder?
Ich finde dies schön. Dass so viele Familienmitglieder mitarbeiten, erfüllt mich mit Stolz und macht Spass. Ausserdem trägt dies zu einer sehr persönlichen Atmosphäre im Unternehmen bei.

Sohn Dario hat diesen Frühling den Meistertitel Leder und Textil HFP erlangt. Wie sehr liegt Ihnen eine familieninterne Nachfolgelösung am Herzen?
Ich hoffe darauf, dass der Junior dereinst das Geschäft übernehmen und weiterführen wird. Ja, ich rechne sogar damit! Schliesslich haben wir bereits so lange für das Familienunternehmen gearbeitet und Herzblut und Geld investiert. Es wäre schade, wenn der Familienbetrieb nicht weitergeführt werden könnte. Unser Gewerbe, das auf dem Kleinstberuf «Fachleute Leder und Textil» aufbaut, ist rar geworden und wird noch rarer. Das bedeutet, es gibt genügend Aufträge und somit sind auch die Zukunftsaussichten gut. Schon allein wegen des Stolzes auf meinen Beruf ist es mir wichtig, dass jemand das Werk fortführt.

Wie stark hat sich in den vergangenen Jahren Ihre Geschäftstätigkeit verändert?
Das Handwerk ist in seinen Grundzügen seit eh und je dasselbe. Selbst wenn wir moderne Maschinen angeschafft haben, ist das meiste noch Handwerksarbeit – beispielsweise mit Schere, Messer, Nadel und Faden. Allerdings werden Autos moderner, was Herausforderungen mit sich bringt. Diesen stellen wir uns gerne und nehmen uns daher auch Airbag-Nähten oder komplexeren Sitzen mit Heiz-, Lüftungs- oder Massagefunktion an.

Was motiviert Sie bei Ihrem täglichen Einsatz für Ihr Unternehmen?
Ich mache die Arbeit gerne und schätze die Herausforderungen. Obwohl ich viel Zeit im Büro verbringe, gefällt mir das Handwerk immer noch.

Welche Zukunftspläne bereiten Ihnen besondere Freude?
Dazu zählt die schrittweise Übergabe der Tätigkeiten an meinen Sohn. Schön ist es auch, wenn ich dereinst anstelle von 150 % «nur» noch 120 % Arbeitspensum leiste.

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Winterfeste Bootsabdeckungen

Winterfeste Bootsabdeckungen

Während Sie den Winter mit der wohligen Wärme zuhause geniessen, schwimmt Ihr Boot möglicherweise noch im frostigen Nass oder liegt, den Elementen ausgesetzt, auf Land. Daher ist es wichtig, Ihr Motor- oder Segelboot mit einer passenden Abdeckung zu schützen. Denn ohne Abdeckung kann sich Regenwasser in Zwischenräumen an und unter Deck ansammeln und gefrieren. Ebenso wirkt eine Plane gegen Laub und Schmutz.

 Winterfeste Bootsabdeckungen

Winterabdeckung ja, aber bitte richtig!

Selbstverständlich gibt es für den Schutz Ihres Wasserfahrzeuges vor verschiedenen Einflüssen auch unterschiedliche Schutzhüllen. Hauptsächlich werden für die Überwinterung wasserdichte Bootsplanen eingesetzt. Eine Winterplane sollte aber nicht nur wasserdicht, sondern auch stabil, schimmelresistent und UV-behandelt sein. Immerhin soll die Plane Wind, Regen und Schnee aushalten. Ein Kriterium bei der Wahl einer geeigneten Bootsabdeckung ist infolgedessen auch die Reissfestigkeit. Diesbezüglich sind Abdeckplanen aus Polyester und PVC-Stoff am vorteilhaftesten. Darüber hinaus ist auch auf atmungsaktive Textilien zu achten. Ebenso empfiehlt es sich, das Boot nicht vollständig luftdicht einzupacken. Wird ein Luftzug unter der Abdeckung ermöglicht, kann kondensierendem Wasser entgegengewirkt werden.

Des Weiteren hilft eine ausreichende Belüftung, um Schimmel zu verhindern. Ebenso sollte Wasser gut abfliessen können und der Schnee nicht zu lange auf der Plane liegen bleiben. Daher sollte die Abdeckung so gespannt werden, dass die Seiten möglichst steil sind. Um dem Wind möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten, sollte die Plane genügend festgezurrt werden. Nicht zuletzt ist es wichtig, intakte Planen zu verwenden. Deshalb sind diese vor dem Überwintern des Bootes auf allfällige Schäden zu prüfen und gegebenenfalls zu reparieren.

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Lenkradbezüge im Vergleich: Vorteile von Leder und Alcantara

Lenkradbezüge aus Leder oder Alcantara

So wie sich die äussere Erscheinung von Autos über die Jahrzehnte immer wieder geändert hat, hat der Wandel der Zeit auch das Design des Lenkrads verändert. Nicht zuletzt haben Sicherheitsanforderungen, aber auch die stetig umfangreichere elektronische Ausrüstung von Autos das Aussehen und die Beschaffenheit von Lenkrädern über die Zeit geprägt. Die Veränderungen sind für den Autofahrer besonders am Lenkradbezug spür- und sichtbar.

 Lenkradbezüge aus Leder oder Alcantara

Von Massivholz zu Leder und Alcantara

Wissen Sie, was die Lenker in den Ursprungszeiten des Automobils in den Händen hielten? Richtig: einen aus Massivholz bestehenden Lenkradkranz. Diese Zeiten sind selbstverständlich längst vorbei. An die Stelle von Massivholz traten andere Materialien, darunter auch Hartkunststoff. Dieser war wenig griffig und Autofahrer streiften sich daher nicht selten lederne Handschuhe über die Hände. So erstaunt es nicht, dass daraufhin Lenkradbezüge aus griffigem Leder oder Kunstleder Einzug hielten. Heutzutage werden Lenkräder häufig mit einem weichen Material geschäumt und anschliessend mit Leder bezogen. Manche Fahrer wiederum steuern ihr Fahrzeug am liebsten mit einem mit Alcantara bezogenen Lenkrad in der Hand. Im Gegensatz zum tierischen Leder ist Alcantara ein hochwertiger Kunststoff.

Langlebigkeit versus Sportlichkeit – Leder versus Alcantara

Obwohl sowohl Leder als auch Alcantara bei Fahrzeuginnenausstattungen, einschliesslich des Lenkradbezugs, sehr beliebt sind, gibt es Unterschiede zu beachten.

Ein Lenkradbezug aus Leder gilt als edel und sorgt somit für eine Aufwertung des Fahrzeuginterieurs. Zudem fühlt Leder sich angenehm an und lädt sich nicht statisch auf. Ausserdem Leder als strapazierfähig und lässt sich einfach reinigen. Haben Sie hinter Ihrem mit Leder bezogenen Lenkrad eine schweisstreibende Fahrt erlebt? Kein Problem, Leder kann mit einem feuchten und weichen Tuch gereinigt werden.

Ein Lenkradbezug aus Leder kann, neben der materialbedingten Hochwertigkeit, auch Individualität in Ihr Fahrzeug bringen. So sind beispielsweise verschiedene Farbvarianten und sogar Nahtformen und -farben möglich. Weitere Akzente können etwa auch mit der Kombinationen aus glattem und perforiertem Leder oder mit farbigen «12 Uhr-Markierungen» gesetzt werden.

Besondere Vorsicht ist jedoch bei der Berührung des Lenkrads an heissen Tagen geboten. Leder kann sich im Sommer sehr stark aufheizen. Demgegenüber kann es sich im Winter sehr kalt anfühlen.

Ein mit Alcantara bezogenes Lenkrad hat jedoch den Vorteil, dass es im Sommer angenehm kühl bleibt und im Winter weniger kalt wird. Aufgrund der Namensrechte der Herstellerin Alcantara S.p.A. wird Alcantara in Europa teilweise auch als «Alkantara» bezeichnet. Es besticht durch seine Haptik, die an Velours- oder Wildleder erinnert. Ursprünglich wurde jener Mikrofaserstoff vorzugsweise fürs Interieur von Sportwagen verwendet. Daher wird dieses Material auch mit Sportlichkeit in Verbindung gebracht. Zudem bietet ein mit Alcantara bezogenes Lenkrad eine hervorragende Griffigkeit. Allerdings ist Alcantara nicht so strapazierfähig wie Leder.

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